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Entscheidung über Rohre aus Sicht der Nachhaltigkeit
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Um die Nachhaltigkeit eines Produktes zu bewerten, wird sein gesamter Lebensweg (Herstellung, Installation, Nutzungsphase, Abfallbehandlung) und damit seine Leistung auf wirtschaftliche, ökologische und soziale Auswirkungen untersucht. |
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Die Nachhaltigkeit eines Rohres entscheidet sich an seiner Nutzungsdauer, seinen Eigenschaften bei Verlegung und Betrieb und dem Wartungsaufwand. |
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Die Abfallbehandlung spielt im Lebensweg von Rohren eine untergeordnete Rolle. Wichtig ist, dass sie ihre Aufgaben bestmöglich erfüllen. |
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Nachhaltige Trinkwasser- und Kanalrohre haben eine Nutzungsdauer von mindestens 50 Jahren und gewährleisten in dieser Zeit absolute Dichtheit des gesamten Rohrsystems. |
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Langlebige, dichte Rohre sind für den Schutz unserer Trinkwasserreserven und des Grundwassers unumgänglich. |
Für Trinkwasser- und Kanalleitungen gewinnen Kunststoffe (PVC, Polyethylen, Polypropylen) aufgrund ihrer Materialeigenschaften gegenüber Metall und Steinzeug zunehmend an Bedeutung. Mit 65 Prozent nehmen Rohre aus Hart-PVC eine dominierende Stellung bei den Kunststoffen ein. Sie haben sich seit mehr als 60 Jahren bewährt. PVC-Rohre zeichnen sich durch hohe Lebensdauer, zuverlässige Dichtheit und gute chemische Widerstandsfähigkeit aus. Sie lassen sich besonders einfach verlegen und sind preisgünstig, flexibel, korrosionsbeständig und abriebfest. Neben Trinkwasser- und Kanalrohren wird PVC auch zu Regenfall-, Dränage- und Sickerrohren sowie Kabelschutzrohren verarbeitet.
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